Mietobjekte

Modulgebäude für MRT- und CT-Forschung am Universitätsklinikum Essen in einer Bauzeit von sechs Monaten

Cadolto realisierte 2013 mit dem Neubau für MRT- und CT-Forschung erneut ein medizinisches Gebäude in Modulbauweise für das Universitätsklinikum Essen. In dem 401 m² großen Neubau sind im Erdgeschoss die MRT- und CT-Untersuchungsräume sowie alle weiteren Räume zu deren Nutzung untergebracht. Die Räume werden über die gemeinsame Schaltzentrale bedient und können über die Fenster von dort eingesehen werden. Darüber hinaus ist jedem Raum ein separater Technikraum zugeordnet.

Der attraktive Modulbau beinhaltet einen Anmelde- sowie einen Wartebereich, Untersuchungszimmer sowie Patientenumkleiden, Befund- und Schreibzimmer, Arzträume sowie einen zusätzlichen Untersuchungsraum. Für das Personal gibt es einen Umkleideraum, die notwendigen Sanitärräume und einen Personal- und Besprechungsraum mit einer Teeküche. Ein Putzmittelraum, ein Versorgungs- und ein Entsorgungsraum, Besuchertoiletten sowie Technikräume komplettieren das Raumprogramm.

Das komplette Geschoss stellt eine in sich abgeschlossene Nutzungseinheit dar. Die Dachfläche, die von den Nachbargebäuden einsehbar ist, wurde begrünt. Darüber hinaus ist die gesamte Konstruktion flexibel und kann bei Bedarf jederzeit aufgestockt oder erweitert werden.

Die kurze Bauzeit des Gebäudes sowie die hohen Qualitätsanforderungen waren ausschlaggebende Gründe für das Universitätsklinikum Essen, den Auftrag an Cadolto zu erteilen. Dank der hohen Vorfertigung der Module, welche auch in der Ausschreibung gefordert wurde, konnte das Projekt in kurzer Zeit realisiert werden.

Projekt Details

Kunde:
Universitätsklinikum Essen
Bruttogeschossfläche:
401 m²
Projektabschluss:
2013
Volumen:
2,0 Mio. Euro
Branche:
Funktion
Architekt:
Bergstermann + Dutczak Architekten Ingenieure GmbH, Dortmund
Wochen Projektdauer
Bruttogeschossfläche m²
Module
Peter van Thiel
Cadolto Benelux BV

DAS SAGEN UNSERE KUNDEN

DIE VORTEILE DES MODULBAUS

Vorfertigungsgrad 90%
Zeiterspaniss / konventionell 60%
Kostenreduzierung 20%